Presseverteiler OBK
Listenaufstellung zur Landtagswahl 2027
Staffelstab Übergabe – Grüne Oberberg stellen sich für den Landtag neu auf
Sehr geehrte Damen und Herren,
Marc Zimmermann blickt auf eine spannende und intensive Zeit als Abgeordneter im nordrhein-westfälischen Landtag zurück. In den vergangenen Jahren konnte er viele Themen anstoßen und wichtige Impulse für den Oberbergischen Kreis mit nach Düsseldorf nehmen. Diese Aufgabe hat er stets mit großer Leidenschaft übernommen und tut dies bis heute.
Fünf Jahre in einer regierungstragenden Fraktion bieten viele Möglichkeiten, konstruktive Politik mitzugestalten und Dinge nachhaltig voranzubringen. Gerade in seinen politischen Schwerpunkten sieht Marc Zimmermann weiterhin große Herausforderungen: im Handwerk etwa beim Bürokratieabbau, der Fachkräftegewinnung und der Frage, wie Ausbildung und Energiewende gemeinsam gelingen können. Auch in der Sportpolitik bleibt viel zu tun – vom Schutz der Vereine vor rechten Einflussnahmen über die Begleitung Nordrhein-Westfalens auf dem Weg zu olympischen und paralympischen Spielen bis hin zur Unterstützung von Organisationen wie Special Olympics NRW.
„Es gibt noch viele Aufgaben, die angepackt werden müssen. Gleichzeitig fordert ein Landtagsmandat ein hohes Maß an Einsatz und Kraft“, erklärt Marc Zimmermann. „Ich habe meine Arbeit immer mit Herzblut gemacht und werde mein Mandat selbstverständlich bis zur Wahl 2027 mit voller Verantwortung ausüben. Gleichzeitig ist Gesundheit ein hohes Gut. Deshalb habe ich mich entschieden, bei der kommenden Landtagswahl nicht erneut zu kandidieren.“
Für die Zukunft sieht Marc Zimmermann den Kreisverband jedoch sehr gut aufgestellt. Mit Dr. Julian Münster schlagen die Grünen Oberberg einen Kandidaten vor, der fachliche Kompetenz, strategischen Blick und klare Haltung vereint. Münster ist Mitgründer der international tätigen Meeresschutzorganisation Stop Finning Deutschland e.V. und war maßgeblich an der erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative „Stop Finning – Stop the Trade“ beteiligt. Mehr als 1,1 Millionen Menschen unterstützten die Initiative. Mit diesem starken demokratischen Auftrag verhandelt die Initiative mit der Europäischen Kommission darüber, den Handel mit Haiflossen in und durch die Europäische Union zu beenden.
Damit richtet sie sich gegen einen der zentralen Treiber der weltweiten Überfischung von Haien. Dieses Problem ist zugleich eng mit Menschenrechtsverletzungen und transnationaler organisierter Kriminalität verbunden.
Dieses Engagement steht beispielhaft für Dr. Julian Münsters Fähigkeit, politische Themen mit Ausdauer, Sachverstand und internationaler Vernetzung voranzubringen.
In seiner Bewerbungsrede zur Kreismitgliederversammlung betonte Dr. Julian Münster seinen Willen, eine lebenswerte Zukunft aktiv mitzugestalten, im Oberbergischen Kreis ebenso wie auf Landesebene. Er ist überzeugt, dass Nordrhein-Westfalen seine Zukunftsfähigkeit nur sichern kann, wenn Wirtschaft, Beschäftigung und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen zusammengedacht werden. Gerade in Zeiten globaler Krisen, instabiler Lieferketten und wachsender ökologischer Belastungen wird Resilienz zu einer zentralen Voraussetzung für einen starken, nachhaltigen Industriestandort.
Für Dr. Julian Münster gehen ein moderner Wirtschaftsstandort und der entschlossene Schutz einer intakten Natur deshalb Hand in Hand. Dafür braucht es eine Politik, die lokales Handeln stets auch global denkt. Auch der Schutz der Demokratie gegen rechtsextreme Kräfte ist für ihn keine bloße Floskel, sondern eine zentrale Motivation seines politischen Engagements.
