Radlertreff in Marienberghausen mit Arndt Klocke MdL

Arndt Klocke Landtagsabgeordneter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW

Sternstunde bei der Sternradfahrt beinah verpasst
von Jürgen Körber
„Wo sind denn die vielen Fahrradfahrer aus den Kommunen des oberbergischen Südens?“, mögen sich die über 20 Frau und Mann starke Gruppe gefragt haben, die letzten Sonntag spontan nach Marienberghausen geradelt : Bogenschießen, Schwungkegel und Hufeisenwerfen, Stände mit Infomaterial vom ADFC, vom VCD und den GRÜNEN, auch noch ein Foodtrack mit veganen Burgern, Getränken, usw. aber keine Leute!
Nun die waren alle in der nahen Bunten Kirche und lauschten dem betörenden Harfenspiel von Lorena Wolfewicz und den kurztweyligen Erläuterungen von Barbara Degener. Fanfarensignal, Dudelsack-. Gemshorn-, Schlüsselfidel- und Gitarreklänge kündeten endlich den 200m langen Festumzug zum Dorfplatz an, wo dann das Fest begann.
Die Kinder gewannen einen „Edelstein“ nach dem anderen, Chapelloise spielte auf, dass man sich auf dem mittelalterlichen Markt in Schloss Homburg wähnte, man ließ sich die Burger munden. Aber wo blieben die politischen Gespräche!
Da war er - der Kölner Arndt Klocke MdL, auf dem E-Bike der Stadt Wiehl mit dem Haupttross her geradelt – mit fundierten Konzepten zum Nahverkehr in unserem Oberberg, mit konkreten Vorschlägen zur Wiehltalbahn und zum 2€ NRW Ticket, kurz, prägnant und wohltuend überparteilich. Offensichtlich hat ihn das Format „Wiehl mit Rat vom Rat“ imponiert, er kam nicht nur zum zweiten Mal, sondern sagte schon fürs nächste Jahr zu, blieb fast eine Stunde länger als geplant, um mit den Leuten zu reden und lobte die Organisatoren und Helfer der Veranstaltung – zu Recht!

02.05.2017

Das Original ist immer besser!

Am letzten April-Samstag trafen sich die Kreisgrünen Frauen um mit den männlichen Kandidaten Micheal Braun (Bundestag), Jürgen Körber (Südkreis), Uwe Söhnchen (Nordkreis) und der Landtagsabgeordneten Josefine Paul, über die Stellung der Frauen in der eigenen Partei und in der Politik zu diskutieren. Josefine schilderte ihren Weg zur und in der Politik. Schnell entstand ein Konsens in den Erfahrungen die die politisch Aktiven mit ihren männlichen Kollegen machen. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einem Land in dessen ersten Artikel der Verfassung steht: „ Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Zur Information: „Die Grünen beschlossen bei ihrer Parteigründung 1979 eine Frauenquote: Mindestens die Hälfte aller Ämter sollen weiblich besetzt sein. Die SPD beschloss 1988 eine 33-Prozent-Geschlechterquote für Ämter und Mandate und steigerte diese 1998 auf 40 % Die CDU diskutierte im Dezember 1994 einen Anteil von einem Drittel und führte 1996 ein sogenanntes Frauenquorum ein.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenquote) Michael Braun der Bundestagskandidat richtete die Frage an die anwesenden Frauen, warum keine für den Bundestag oder Landtag kandidiert hat. Auch Jürgen Körber glaubte, dass die hier versammelten weiblichen Parteimitglieder die Qualifikation für eine Kandidatur haben. Kirsten Zander-Wörner, Gastgeberin des OV Marienheide und Fraktionssprecherin, erklärte: „Mir ist zur Zeit die kommunalpolitische Arbeit so wichtig, dass ich mir ein Verlassen der kommunalen Ebene nicht vorstellen kann. Die Ratsarbeit und das Bündnis für Flüchtlinge und ähnliches haben z.Z. Vorrang. Jedoch wird mir mit zunehmender Erfahrung bewusster, dass bei wachsendem Einflussinteresse meinerseits auf die Landesebene hingearbeitet werden muss.“ Andere äußerten, dass sie das Gefühl hätten ihr Know-how sei nicht gut genug, während Männer damit keine Probleme haben. Im Anschluss wurde deutlich, dass über die Geschlechter Rollen hinaus die Grünen viel bewirkt haben, da ihre Themen von den anderen Parteien im Wahlprogramm integriert wurden. Es stimmt traurig zu erleben, dass nach Unglücken wie Fukushima sich die Wähler auf das Original besinnen, laufende Reaktoren wir der Belgische in Tihange jedoch nicht bedrohlich genug sind.

Begriffe die schnell gefunden sind, wenn Frau den vorgedachten Rahmen verlässt. Am 29.4.2017 laden Bündnis 90/Die Grünen zu ihrem Frauentreffen nach Marienheide im Alten Bahnhof um 11.00 Uhr zu einer Diskussionsrunde. Als Gäste begrüßen wir die Landtagsabgeordnete für Bündnis 90/ Die Grünen Josefine Paul, den Landtagskandidat für den Nordkreis Uwe Söhnchen sowie Bundestagskandidat Michael Braun für den Oberbergischen Kreis. Zugegeben diese „Grünen“ Kandidaten sind Männer, aber was macht es so schwierig für Frauen, sich im ländlichen Raum in die „erste Reihe“ zu stellen?    Mehr »

Pressebericht OVZ vom 22.04.2017
Von KATJA POHL

BIELSTEIN. Eine solche Art des Wahlkampfs habe sie noch nie erlebt, sagte Sylvia Löhrman, Spitzenkandidatin der Grünen, lachend - und sprach den beiden singenden Recken auf der Bühne des Bielsteiner Burghauses, Pill und Pankratz, ein großes Lob aus: "So viel intelligenter Blödsinn - darauf muss man erst einmal kommen." Sie habe zwar vorher gewusst, dass dieser Abend etwas Besonderes werde, doch von den Minnegesängen von Pill alias Torsten Schördling und Harald Peinzke als Pankratz sei sie doch überrascht gewesen, schmunzelte die Solingerin, die mit viel Humor sogar selbst Musik machte.   Mehr »

Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Oberberg fordert Kreis und Kommunen auf die „Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende kommunaler Vertretungen“ wieder zu streichen

 

Die grüne Kreistagsfraktion fühlt sich durch den aktuellen Erlass des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen  (siehe Anlage) in ihrer Rechtsauffassung  bestätigt. Bekanntlich hatten der Oberbergische Kreis und die meisten Kommunen (Ausnahme Engelskirchen) seit Anfang dieses Jahres den Vorsitzenden von Ausschüssen eine zusätzliche monatliche Aufwandentschädigung ausgezahlt. Die jährlichen Kosten hierfür betrugen z.B. für den Oberbergischen Kreis 63.662,40 €. Inzwischen sind diese Kosten durch die inzwischen erfolgte Erhöhung der monatlichen Aufwandsentschädigung um 15 € von 442,10 € auf 457,10 € auf jährliche Zusatzkosten von 65.822,40 € gestiegen. Finanziert werden diese Gelder natürlich allesamt von den Kommunen über die Kreisumlage.   Mehr »

Aus der Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin vom 25.11.2017

 

"Professor Hans-Joachim Schellnhuber ist Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Wie wichtig der Einsatz für konsequenten Klimaschutz ist, machte Gastredner Professor Hans-Joachim Schellnhuber, Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, deutlich: "Dieses Jahr hat am deutlichsten gezeigt, dass der Klimawandel in vollem Gange ist." Trotzdem würden die meisten Politikerinnen und Politiker in Deutschland hiervor die Augen verschließen. Die selbst gestellte Frage, warum er zum grünen Parteitag gekommen sei, beantworte Schellnhuber deutlich: "Weil sich diese Partei offensichtlich als einzige Partei den Luxus erlaubt, sich an der wissenschaftlichen Wahrheit zu orientieren."   Mehr »

18.12.2017

“Bürgermeister verschleppt Regulierung von Wahlplakaten!” - Lindlarer GRÜNE kritisieren Bürgermeister Dr. Ludwig scharf

Drei Monate nach Beschluss, einen Runden Tisch einzurichten, immer noch keine Einladung an Parteivorsitzende erfolgt

Vor rund drei Monaten hatte der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung Bürgermeister Dr. Ludwig auf GRÜNE Initiative hin beauftragt, die Parteivorsitzenden der im Rat vertretenen Parteien zu einem „Runden Tisch“ zum Thema Regulierung der Wahlplakate einzuladen. Ziel dieses „Runden Tisches“ sollte es sein, eine Satzung zu entwerfen, die die Anzahl und ggf. auch die Ausstellorte der Wahlplakate beschränkt bzw. einzugrenzt. Diese Einladung ist nach Auskunft des GRÜNEN Ortsverbandssprecher Ingo Harnischmacher bis heute nicht erfolgt.

„Einen Beschluss, ein simples Treffen zu organisieren, drei Monate lang nicht umzusetzen, kann man schon Verschleppung nennen!“, so Fraktionssprecher Patrick Heuwes empört. „Eine weitere Bewertung dieses Vorgangs überlassen wir den LindlarerINNEN. Vielen von ihnen hätten längst eine Abmahnung oder gar Kündigung kassiert, wenn sie eine Arbeitsanweisung drei Monate lang schleifen lassen. Dass diese offensichtlich, lange Untätigkeit dazu führen wird, dass es wohl keine Regulierung im anstehenden Bürgermeisterwahlkampf, zu dem Herr Dr. Ludwig ja selber antritt, geben wird, macht die Angelegenheit nochmal ernster.“, so Heuwes weiter.

Die GRÜEN hoffen, dass zumindest Angelegenheiten der BürgerINNEN von Dr. Ludwig und der Verwaltung zügiger bearbeitet werden.

Patrick Heuwes
(Fraktionssprecher GRÜNE Lindlar,  0160-3519834)

"Mehr Respekt vor Familien"

Dieses Plakat hat die CDU Engelskirchen noch vom Bundestagswahlkampf in Wiehlmünden hängenlassen. Es soll wohl zeigen, dass es auch nach Wahl Gültigkeit besitzt. Die Grünen Engelskirchen haben dem Appell die aktuelle Forderung "Deshalb Familiennachzug für Kriegsflüchtlinge" beigefügt.

v.l.n.r.: Sabine Steller, Arzu Durmus, Elke Zakaria

Auch dieses Jahr war die Fahnenaktion zum internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ ein voller Erfolg. Bereits zum 17. Mal wehten am 25.11. tausende TERRE DES FEMMES- Fahnen mit der Aufschrift „frei leben – ohneGewalt“ an diesem Gedenktag. Wir Grünen haben erstmals mitten in derKreisstadt Gummersbach Stellung bezogen und Flagge gezeigt, im wahrsten Sinne: "Wir wollen, dass das Vorgehen gegen die Gewalt in Oberberg ein parteiübergreifendes Thema wird", erklären Elke Zakaria, Frauenbeauftragte der Grünen und Initiatorin Arzu Durmus. Dafür wurde eine blaue Fahne ausgebreitet. 

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04.04.2017

Mit Oliver Krischer (stellvertr. Fraktionsvorsitzender im Bundestag) auf Fahrradtour

Grüner Energieexperte informiert sich über Nümbrechter Energieversorgung

Anfang April war Oliver Krischer, stv. Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion und ausgewiesener Energieexperte der Grünen in Nümbrecht zu Gast. Zu Beginn informierten die Nümbrechter Grünen über die moderne Nümbrechter Energieversorgung seitens der GWN. Krischer kam mit seinem Elektroauto und schloss den Wagen direkt an der Zapfsäule der GWN an. Anschließend beantwortete er zahlreiche Fragen Nümbrechter Bürgerinnen und Bürger. Mit eigenen und mit vom Parkhotel ausgeliehenen E-Bikes ging es dann bei fantastischem Wetter zum Wasserkraftwerk der „Alten Messerfabrik“ nach Friedenthal. Unter den etwa 20 Radfahrern aus Nümbrecht waren auch Jürgen Körber und Michael Braun, Grüne Kandidaten für die Landtags- und Bundestagswahl. Herr Pape erzählte die spannende Geschichte über die Bedeutung der Wasserkraft in Oberberg sowie über die Entstehung der Anlage, die immerhin etwa 50 Haushalten Strom liefert. In gemütlicher Runde diskutierten die Interessierten Radler noch einige Zeit, bevor es mit den Rädern wieder zurück nach Nümbrecht ging. Es war ein Nachmittag mit zahlreichen interessanten Informationen zur Energie- und Verkehrspolitik.

11.04.2017

Kreisversammlung mit Mona Neubaur, Landessprecherin der NRW GRÜNEN

 

Auf der Kreisversammlung letzte Woche in Gummersbach sprach Mona Neubaur, Landessprecherin GRÜNE NRW zu den Mitgliedern in der heißen Phase des Wahlkampfs und machte Mut entschieden gegen Hass aufzutreten und weiterhin für GRÜNE Werte zu stehen. Unter anderen Tagesordnungspunkten stand auch die Ehrung von langjährigen Mitgliedern an. Auf der Kreisversammlung letzte Woche in Gummersbach sprach Mona Neubaur, Landessprecherin GRÜNE NRW zu den Mitgliedern in der heißen Phase des Wahlkampfs und machte Mut entschieden gegen Hass aufzutreten und weiterhin für GRÜNE Werte zu stehen. Unter anderen Tagesordnungspunkten stand auch die Ehrung von langjährigen Mitgliedern an.

Links zu den Presseberichten:


OVZ 10.4.2017 Am liebsten weiter mit Hannelore Kraft Grüne sehen sich als Partner und Korrektiv der Landes-SPD - Demo gegen AfD

Oberberg Aktuell 8.4.2017 Nur nicht nervös werden

Zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft auf dem Weg zu einem geeinten Europa erklärt Dr. Krolewski als Vorsitzender des Oberbergischen Hausärzteverbandes:

" Ohne Europa und die damit verbundene ,auf denMenschenrechten und den Grundlagen-verträgen basierendeEuropäische Union wären weder Oberberg noch das oberbergische Gesundheitswesen so vielfältig, wie sie sind.

Nicht nur die Institutionen, sondern die vielfältigen Menschenund Kulturen prägen das Gesicht und das Miteinander in dem Einigungsprozess der letzten Jahrzehnte.
Das Gesundheitswesen bildet in denen, die dort arbeiten, eine weltoffene Gesellschaft
ab und behandelt gem. dem ethischen Auftrag alle Menschen gleich.    Mehr »

Lindlarer GRÜNE fordern, ein zukunftsfähiges Schulsystem für Lindlar zu entwickeln und einzuführen statt von Schuljahr zu Schuljahr zu hoffen, dass die Hauptschule genug Anmeldungen bekommt.

Anders als die CDU wollen die GRÜNEN nach der erneuten, knappen Rettung der Hauptschule für das kommende Schuljahr schulpolitisch nicht die Hände in der Schoß legen, sondern setzen sich weiter für ein verlässliches, nachhaltiges, zukunftsfähges und den sinkenden Schülerzahlen gerecht werdendes Schulsystem in Lindlar ein.

Denn auch dieses Mal hat die Hauptschule Lindlar die erforderlichen 18 Anmeldungen nur knapp erreicht. Aber wie wird es in den nächsten Jahren sein? Schon dieses Mal hat die Hauptschule vermutlich nun die erforderlichen Anmeldungen zusammen bekommen, da die umliegenden Gesamtschulen einige Lindlarer Kinder abgelehnt haben, die Hauptschule viel mehr Flüchtlingskinder aufnimmt als die anderen weiterführenden Schulen und es derzeit kein Förderschulangebot für Fünftklässler in Lindlar gibt. Mehr als 20% der Lindlarer SchülerINNEN finden in Lindlar nicht mehr die Schule ihrer Wahl (da sind die an auswärtigen Schulen abgelehnten Kindern noch nicht eingerechnet). Das ist alarmierend und müsste eigentlich dazu führen, dass die Politik ein zukunftsfähiges Schulsystem für alle Lindlarer SchülerINNEN entwickelt, anstatt auf das Prinzip Hoffnung zu setzen.

Auch wenn es die Hauptschule dieses Jahr noch einmal geschafft hat, sind Hauptschulen schlicht nicht mehr zeitgemäß und zukunftsfähig, da das Vertrauen der meisten Eltern fehlt, längeres gemeinsames Lernen angesagt ist, statt frühes Sortieren nach vermeintlicher Leistungsfähigkeit und die auf lange Sicht sinkenden Schülerzahlen es ihnen immer schwerer machen werden, genug Anmeldungen zu bekommen.

„Wir brauchen in Lindlar ein Schulsystem mit modernen, zukunftsfähigen Schulen, die alle Abschlüsse anbieten, statt ein bröckelndes, antiquiertes 3-gliedriges-Schulsystem. Mit Gesamtschule und Sekundarschule stehen die Schulformen bereit, man muss sie nur wollen und sich rechtzeitig auf den Weg machen!“, so Fraktionssprecher Patrick Heuwes überzeugt.

 

Patrick Heuwes

Fraktionssprecher

Kontakt (ab 6:00 Uhr möglich): 0160-3519834

In NRW sind fast die Hälfte aller hier lebenden Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Deswegen ist es so wichtig, dass sich Menschen wie Revierförster Volker Leipzig mit vollem Einsatz für den Natur- und Artenschutz engagieren. Er lädt alle Wipperfürther*innen herzlich ein, sich vor Ort ein Bild von dem neuen Naturschutzgebiet zu machen und sich über die vielen Projekte zu informieren.

Durch die Güllekatastrophe vor zwei Jahren wurden die Gewässer und die umliegende Natur massiv geschädigt. Im Neyebach sollen sich nun bald wieder Fische, Insekten und Amphibien tummeln. Leipzig: „Wir werden hier so wenig wie möglich eingreifen. Es werden keine fremden Bestände eingesetzt. Die Natur holt sich das Gebiet von alleine zurück und wir unterstützen sie nur dabei.“

Norwich Rüße, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Landtags und Sprecher für Naturschutz und Landwirtschaftspolitik, war ebenfalls vor Ort, um sich über das neu entstandene Naturschutzgebiet an der Neyetalsperre zu informieren.

In NRW sind fast die Hälfte aller hier lebenden Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Deswegen ist es so wichtig, dass sich Menschen wie Revierförster Volker Leipzig mit vollem Einsatz für den Natur- und Artenschutz engagieren. Er lädt alle Wipperfürther*innen herzlich ein, sich vor Ort ein Bild von dem neuen Naturschutzgebiet zu machen und sich über die vielen Projekte zu informieren. Durch die Güllekatastrophe vor zwei Jahren wurden die Gewässer und die umliegende Natur massiv geschädigt. Im Neyebach sollen sich nun bald wieder Fische, Insekten und Amphibien tummeln. Leipzig: „Wir werden hier so wenig wie möglich eingreifen. Es werden keine fremden Bestände eingesetzt. Die Natur holt sich das Gebiet von alleine zurück und wir unterstützen sie nur dabei.“ Norwich Rüße, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Landtags und Sprecher für Naturschutz und Landwirtschaftspolitik, war ebenfalls vor Ort, um sich über das neu entstandene Naturschutzgebiet an der Neyetalsperre zu informieren.   Mehr »

Nach dem Grußwort des stellvertretenden Bürgermeisters von Gummersbach, Jürgen Marquardt (CDU), schilderte die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation Pflege und Alter, Barbara Steffens, eindrucksvoll, wie sich die Situation der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Die Zahl der älteren Menschen, die Bedarf an ärztlicher Versorgung und Pflege haben, wird in den nächsten Jahren kontinuierlich ansteigen bei gleichzeitig rückläufigen Beitragszahler*innen, um die Versorgung zu finanzieren.

Nur 10 % aller Medizinstudent*innen wollen in die Allgemeinmedizin, der Rest spezialisiert sich oder geht in die Wissenschaft. Hier müssen im Studium neue Anreize und Inhalte geschaffen werden, um die Tätigkeit als Hausarzt/Hausärztin wieder attraktiv zu machen, z.B. durch Änderungen beim NC.

Nach dem Grußwort des stellvertretenden Bürgermeisters von Gummersbach, Jürgen Marquardt (CDU), schilderte die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation Pflege und Alter, Barbara Steffens, eindrucksvoll, wie sich die Situation der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum in den nächsten Jahren entwickeln wird. Die Zahl der älteren Menschen, die Bedarf an ärztlicher Versorgung und Pflege haben, wird in den nächsten Jahren kontinuierlich ansteigen bei gleichzeitig rückläufigen Beitragszahler*innen, um die Versorgung zu finanzieren. Nur 10 % aller Medizinstudent*innen wollen in die Allgemeinmedizin, der Rest spezialisiert sich oder geht in die Wissenschaft. Hier müssen im Studium neue Anreize und Inhalte geschaffen werden, um die Tätigkeit als Hausarzt/Hausärztin wieder attraktiv zu machen, z.B. durch Änderungen beim NC.   Mehr »

Sicherheit an den Aggerstaus herstellen!

Stauanlage Ohl - Grünscheid: "erheblicher Mangel" (Bild privat)

Um Katastrophen vor allem durch Hochwässer und Erdbeben auszuschließen müssen Talsperren nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik betrieben werden. Dazu gehört, dass sie regelmäßig etwa alle zehn Jahre eine sogenannte „vertiefte Überprüfung“ nach DIN 19700 durchlaufen müssen. Trotz Mahnung durch die zuständige Obere Wasserbehörde bei der Bezirksregierung Köln haben Wasserkraftbetreiber die Untersuchung ihrer Staus (Talsperren), bis auf Osberghausen, nicht durchgeführt. Deshalb werden diese  Anlagen ab Anfang des Jahres von der Oberen Wasserbehörde eingestuft als „erheblicher Mangel“.

Am drastischsten stellt sich die Situation am Wehr Ohl – Grünscheid dar. Hier soll diesen Sommer das Wasser abgelassen und geprüft werden, ob das Wehr von 1938 noch repariert werden kann oder als Schrott aus der Agger entsorgt werden muss.

Die Grünen sind der Auffassung, dass den Anwohnern der Agger nicht zugemutet werden kann, unterhalb von Anlagen mit erheblichem Mangel zu leben. Sie haben das Thema in den Umweltausschuss des Kreises am 9. 3. 2017 gebracht. Eine Anfrage dazu wurde vom Ausschuss an die Bezirksregierung weitergeleitet und soll im Ausschuss am 4. Mai behandelt werden. Eine Stellungnahme der Grünen zu den Vorstellungen der Landesregierung, wie die Vollzugsdefizite bezüglich Sicherheit und Gewässerökologie an der Agger gemeinsam angegangen werden sollen, wurde lediglich zu Protokoll gegeben, weil der Ausschuss nicht darüber diskutieren wollte.

Link zum Erlass des MKULNV , Link zur Stellungnahme , Link zur Anfrage

Trotz Regen und Kälte fand der Infostand der Grünen Frauen am 8. März in Gummersbach großes Interesse. Wie jedes Jahr organisierten die  GRÜNEN Frauen mit Elke Zakaria vom Kreisverband Oberberg einen  Informationsstand am Lindenplatz in Gummersbach.

Unterstützt von den Landtagskandidaten Jürgen Körber und Uwe Söhnchen, sowie vom Bundestagskandidat 2017 Michael Braun verteilten sie Blumen. Interessante Gespräche wurden geführt. Dieses Jahr gab es ein Themenvoting, an dem sich viele Frauen gerne beteiligten. Es stellte sich bei der Umfrage heraus, dass frauenpolitische Themen beachtliches Interesse finden.   Mehr »

Stargast war die Bestsellerautorin bei der Lesung, zu der Jürgen Körber als Kandidat der kommenden Landtagswahl zusammen mit dem OV von Bündnis90/Die Grünen in Bergneustadt geladen hatte. Als langjährige Kollegen und Freunde hatten sich Melanie Raabe und Jörn Wollenweber spontan zu diesem Freundschaftsdienst bereit erklärt und auch ein absolut hörenswertes Programm zusammengestellt.
Den begeisterten Zuhörern servierte die Autorin zum Auftakt Appetithäppchen aus ihrem neuesten Thriller „Die Wahrheit“. Anschließend inszenierte Jörn Wollenweber in gewohnter Perfektion einen Text aus dem Zeit Magazin von Dirk Gieselmann.    Mehr »

Fotos von der Lesung

Ginge es nach Jürgen Körber, sollte man diese schöne Summe vor allem in Pfeifen des neue Trompetenregister investieren, damit für sauberere Klänge garantiert wäre als die seinen. Hatte er doch etliche Darbietungen mit der mittelalterlichen Busine „garniert“. - Aber Spaß beiseite: Mit begeistertem Applaus belohnten die Besucher der nahezu voll besetzten Kirche das Konzert, zu dem der Ortsverband Morsbach von Bündnis90/Die Grünen geladen hatte.    Mehr »

Ein neues Landesgesetz macht es möglich!

Ab 2017 sollen Vorsitzende in Ausschüssen und anderen Gemeindegremien die doppelte monatliche Entschädigungszahlung eines normalen Ratsmitgliedes erhalten. Diese Zusatzleistungen werden unsere Gemeinde Jahr für Jahr über 21000 Euro kosten. Kein Pappenstiel für eine HSK-Kommune.

Aber wir können das gestalten.

Die Grüne Fraktion  Nümbrecht beantragt, diese Ehrenamtsvergoldung nicht einfach durchzuwinken, sondern einzusparen und stattdessen zweckgebunden unseren Grundschulen zur Verfügung zu stellen.

 

Begründung:   Mehr »

URL:http://gruene-oberberg.de/archiv/aus-2017/